Berichterstattung in Fernsehen / Rundfunk / Presse - Hilfe im Vorfeld - Rechtsanwalt Medienrecht / Presserecht

Presse-, Rundfunk-, Zeitungsbeiträge können für Betroffene (Unternehmen, Privatpersonen) einen erheblichen Schaden bedeuten. Naturgemäß dann, wenn Gegenstand der Berichterstattung negative Schilderungen über das Unternehmen oder das Leben des Betroffenen bedeuten. Da die Pressefreiheit in Deutschland grundgesetzlich geschützt ist und einen großen Spielraum geniesst, ist es daher - unter bestimmten Voraussetzungen - sogar möglich, dass unwahre Tatsachenbehauptungen - solange die Unwahrheit nicht bekannt ist - verbreitet werden. Da Beiträge in bundesweit verbreiteten Medien eine hohe Reichweite und entsprechende Rezeption in der Öffentlichkeit erreichen, kann die Verbreitung existenzvernichtende Dimensionen erreichen. Zwar bestehen nach einer Verbreitung eine Reihe von rechtlichen Ansprüche, allerdings ist es nach unserer Erfahrung für Betroffene wesentlich wichtiger, eine entsprechende Berichterstattung zu verhindern bzw. eine zutreffende Berichterstattung zu erreichen.

Es ist daher wichtig möglichst zeitnah zu reagieren und zum frühstmöglichen Zeitpunkt sich professioneller Hilfe zu bedienen. Selbstverständlich sind Journalisten verpflichtet Tatsachen sorgfältig zu recherchieren und Betroffenen auch die Gelegenheit zur Stellungnahme einzuräumen. An dieser Stelle besteht die Möglichkeit bereits im Vorfeld negative Berichterstattung zu verhindern. 

Als im Medienrecht spezialisierte Kanzlei begleiten wir unsere Klienten auch in diesem Stadium. Wir prüfen die Zulässigkeit der geplanten Berichterstattung, korrespondieren mit Journalisten und prüfen, ob und wenn in welcher Form Stellung genommen werden kann / soll.